Saison 2010

Familienfreizeit 2010

105 Personen erlebten bei besten Pistenverhältnissen eine tolle Woche - Die Familienfreizeit des Skiclub Wetzlar, war zum 7. Mal Gast beim Team von Brigitte Aschaber im Lift-Hotel in Kirchberg.

Die Woche verging wie im Flug. Beste Pisten- und Wetterverhältnisse sorgten für entspanntes Skifahren und erholsame Tage. Neben der berühmten Schneebar anläßlich des Kinderskirennens war es diesmal der Wettbewerb um den "Profi der Woche", der jeden Tag erwähnenswerte Gegebenheiten hervorbrachte, die mit einem T-shirt, das weithin sichtbar getragen werden musste, belohnt wurde. Natürlich gab es auch täglich teilweise mehrere Ausgaben der Freizeitzeitung, die die Erlebnisse des Tages in wort und Bild festhielt.

DANKE an alle Teilnehmer, Helfer und an das Orga-Team um Caro, Britta, Bernd und Phillip.

Und für alle, die sich nächstes Jahr schon vormerken wollen: Familienfreizeit Skiclub Wetzlar vom 02.01. –08.012011, wegen der späten Osterferien dann eben deutlich früher.

Euer C.E.O.
Götz

Skifreizeit 2010

06.03.2010

Da bei der Fahrt durch Deutschland eine fast lückenlose Schneedecke lag, wurde die Fahrt doch eher zum Geduldsspiel. Aber Gott sei Dank haben unsere Außendienstler ja Firmenhandys, so dass man(n) Dauertelefonate führen kann und es auf der Fahrt nicht so langweilig wird. Oder man kann auch total blödsinnige Telefonate führen, wie „wo seit ihr denn jetzt? Ach so, 500 m vor uns im Stau“ usw. Nach ca. 11 Stunden schleppender Fahrt trudelten so nach und nach alle ein, Andy und sein Team belegten den ersten Platz. Am Abend gab’s dann noch ein - wie sich rausstellen wird - sehr verhaltenes Abendessen – ohne Pfeffer – aber mit verspätetem „Chilis“ (Ortsansässige Disco).

07.03.2010

Der erste Tag stand ganz unter dem Motto: „Wir erkunden das Skigebiet“ - so dachte ich jedenfalls, aber es kommt immer alles anders als man denkt. So hieß das Motto dann ganz schnell: „Ich hab schließlich Urlaub“, was im Klartext bedeutet: „Frühstück um 8:00 Uhr? Nein lieber ausschlafen“. Na dann eben Skibus um 10, nein ich will Skilaufen. Selbst am Abend fiel es einigen schwer, sich zu entscheiden. Essen gehen oder Kellerparty – Marille und Wille trafen sich gemeinsam mit Prosecco, Mettwurst, Bauernbrot und Nougat bei Kerzenlicht im Aufenthaltsraum und dann waren alle doch wieder vereint.

08.03.2010

Diesen Tag verbrachten wir auf unserem Haushang und übten am Morgen Formationsfahren. Das Formationsfahren scheiterte jedoch daran, dass man 13 nicht durch 3 teilen kann, ohne Verluste zu verzeichnen. Micha und Dieter mussten wieder eine Extraworscht machen. „Wir fahren noch mal schnell in das andere Skigebiet“, vergesst nicht den Hüttenabend, Ja, Ja. Der 1. Hüttenabend auf dem Haushang war in jeder Hinsicht geprägt von handfesten Sprüchen der ältlichen Wirtin: "Die is ja damisch“, „da hast dei Zitronegelump“, „ und Du bist mir im Weg mit Deinem fetten A…sch“. Mit genährten Bäuchen ging es in wohl geformten Kurven in der Dunkelheit zum Nachtskilauf – 11,-- Euro – ne, nicht mit uns – ab zur Almhütte- die 11,-- € lassen wir lieber bei Feinkost Peter.at. Bei Einigen wurde es direkt etwas länger, da am Abend der nachgereiste Heiner begrüßt werden musste.

09.03.2010

Alle fahren gemeinsam ins Skigebiet und kommen auch gemeinsam wieder zurück. Am Abend gehen die einen in die Sauna, dort war dann der Spruch des Tages: „mit dem Heißen hab ich kein Problem, aber mit dem Nackichen...“ Einige zog es direkt zum Feinkost-Peter.at. Am Spätabend stießen dann auch die Saunagänger dazu und dann gab’s lecker Steak Bier und des Zitronegelump.

10.03.2010

Dieser Tag ist ganz schnell beschrieben: Weitere Erkundung des Skigebietes; am Abend erst Apres-Party Dorfplatz – danach Almhütte (Feinkost-Peter.at). Irgendwann spielt sich alles ein, in der Ruhe liegt die Kraft. Ach so: immer schön das Grüne nach oben (nur für Eingeweihte).

11.03.2010

Das Skifahren verlief ganz normal, aber heute Abend geht es nicht in die Almhütte. Nein heute wird ganz fein beim Moserwirt gespeist. Und alle gehen früh nach Hause - bis auf einen kleinen Teil, die gehen noch mal in die Almhütte. Man muss ja mal schauen was los ist.

12.03.2010

Letzter Tag, heute gilt`s: Skifahren bis der Arzt kommt, dann mit dem Taxi nach Hause und am Abend noch mal der Almhütte „Tschüß“ sagen und alles geben.

Diese Zeilen wurden mit des Schreinermeisters Kuli in feuchtfröhlicher Runde geschrieben, denn der Apres-Ski war erste Skiläuferpflicht. Die Entscheidungsfreudigkeit über auszuwählende Pisten ließ vom 1. bis zum letzten Tag zu wünschen übrig – täglich gleiche Absprachen – 13 bzw. 14 Personen – wir fahren die rechte Piste – wir fahren die linke Piste, wir nehmen einfach die andere Piste – hab ich doch gesagt – wir nehmen die Hütte nach dem warmen Sessel rechts unten und fahren ab zur Talstation 1, nein, ich würde dort gerne nur das Apres beginnen, dann wieder Berg auf steigen, und in das andere Tal abfahren, okay, machen wir nicht – nehmen das bestellte Taxi an der Talstation.

Nun aber genug, wer mehr wissen will, der hätte sich halt rechtzeitig bei www.Dieter.de anmelden müssen.

Euer Dieter - bis zum nächsten Jahr !

Jugendfreizeit 2010

Nach  anfänglicher Verwirrung  am Wetzlarer Bahnhof, welcher Parkplatz nun der richtige sei, konnte es auch schon losgehen.  Mit zwei  Kleinbussen  der Firma CarConCept  machten wir uns auf den Weg in den Schnee. Nach einer etwa achtstündigen Anreise über verschneite Strassen kamen wir pünktlich zum Frühstück in der Pension Austria Holidays  in Bruck bei Zell am See an.

Bei Schnee ging es dann auf die Schmittenhöhe.  Der Snowboardanfänger lernte in kürzester Zeit die Grundlagen des Fahrens und mit anderen mitzuhalten. Auch der Rest der Truppe war gut drauf und so hatten wir auf den Pisten viel Spaß zusammen. Natürlich gab es nach einem anstrengenden Skitag ein gutes Abendessen, mit dem alle ihre Energiespeicher wieder auffüllen konnten.

Die nächsten Tage hielten nur Sonnenschein für uns bereit. So fiel es den meisten leichter früh aufzustehen um nach dem Frühstück gestärkt die Pisten unsicher zu machen.

Auch unser Abendprogramm ließ nichts zu wünschen übrig. Am dritten Tag machten wir uns nach dem Abendschmaus auf zur Rodelbahn. Mit dem Trecker ließen wir uns zur Hütte kutschieren, wo wir uns mit den vorhandenen Autoreifen  schon mal ein bisschen „einrutschen“ konnten.  Einige erreichten schon hier enorme Geschwindigkeiten, die einen zum Absprung zwangen.

Aber auch die Rodelbahn hatte es in sich. Allein oder zu zweit bezwangen wir die lange Abfahrt. Manche lieferten sich ein Rennen. Trotzdem  kamen alle mehr oder weniger heil  unten an. Nach dem Heimweg fielen dann alle erschöpft in ihre Betten.

Am fünften Abend hatten wir geplant, uns im bowling zu üben.  In Kaprun angekommen waren wir verwundert über die seltsame Kombination aus Kegeln und Bowling, also machten wir unsere eigenen Regeln. Ob mit der falschen Hand, hickelnd auf einem Bein oder liegend, unseren Spaß hatten wir definitiv.

Als es dann auch noch die Nacht vor der Abreise durchgeschneit hatte und sich am Morgen die Sonne zeigte, wird es niemanden überraschen, dass  unser letzter Skitag der ganzen Freizeit das Krönchen aufgesetzt hat.

Die Heimfahrt verging schließlich wie im Flug und als jeder seinen richtigen Koffer gefunden hatte konnten wir alle erschöpft und zufrieden unsere Beine wieder im eigenen Bett ausruhen.