Saison 2011

Familienfreizeit 2011

Als Auftakt der Feierlichkeiten zum 100 jährigen Jubiläum des Skiclub Wetzlar 1911 e.V. konnte die Familienfreizeit tolles Wetter und beste Pistenbedingungen genießen. Wie in den letzten Jahren, wurden unsere Nachwuchs-Skiläufer von den Skilehrern der „Alpin-Profis Skischule“ aus Kirchberg um Josch Gutensohn bestens betreut. Natürlich durfte am Ende das obligatorische Skirennen nicht fehlen, dazu nochmals herzlichen Glückwunsch an alle Rennläufer zu den erbrachten Leistungen durch den „Stangenwald“.


Alle anderen Teilnehmer der Skifreizeit, wurden vom Organisations-Team des Skiclub um Caro, Britta, Philipp und Bernd skigeographisch betreut, die auch größere Gruppen optimal durchs Skigebiet gecoacht haben.

Schnell neigte sich die Skiwoche dem Ende entgegen und in diesem Jahr gab es erstmals das traditionelle „Familienfreizeit Skiclub T-Shirt“ für alle Teilnehmer, nicht nur für Kinder, in weiß mit goldenem Aufdruck 100 Jahre Skiclub Wetzlar.

Doch bevor die Familienfreizeit endete, war für alle noch ein einmaliges Erlebnis geplant. Am Donnerstagnachmittag trafen sich alle Teilnehmer auf der neuen Maierl-Alm, um bei Bretteljause und Pommes mit Würstel nochmals viele Abfahrten Revue passieren zu lassen. Um dann gegen 17.30h, nach Einbruch der Dunkelheit, auf die Skier zu steigen. Fast jeder Erwachsene erhielt eine Wachs-Fackel, die Kinder wurden mit Stirnlampen bestückt und auf den Helmen wurden diverse Taschenlampen befestigt. So fuhren die Teilnehmer im Alter von 6 – Mitte 50 mit einer „Fackelabfahrt“ die ca. 3 km lange Talabfahrt zum Hotel hinab. Dieser Fackel-Lindwurm war für alle ein wunderbares Erlebnis und war vom Dorf als auch vom Gipfel aus sehr gut zu sehen.

DANKE an alle Teilnehmer und an das Organisations-Team für die tollen Tage bei super Wetter in unvergesslichem Schnee.

Euer Bernd Butz

Skiwart Alpin Skiclub Wetzlar 1911 e.V.
Bild: Maik Scharfscheer

Jugendfreizeit 2011

Schnell wurden uns unsere Zimmer zugeteilt und wir zogen uns die Skiklamotten an. Anschließend frühstückten wir und wurden kurz eingewiesen. Danach fuhren wir mit dem Skibus nach Hochfügen zu den Pisten. Kurz wurde sich in der Gruppe aufgewärmt und zunächst fuhren wir mit dem Betreuern, um das Skigebiet ein wenig kennen zu lernen. Um 12 Uhr machten wir auf einer Hütte Mittag. Nachdem wir gegessen hatten konnten wir in Kleingruppen das Skigebiet alleine erkunden. Jedoch wurden wir von dem nebligen Wetter gestört und beschlossen uns auf eine Hütte zusetzten. Als wir am Nachmittag wieder in unserer Pension waren wurde bis zum Abendessen entspannt und sich frisch gemacht. Den Abend machten wir Kennlernspiele und gingen früh zu Bett.

Am Montag standen wir morgens um 7 Uhr auf, frühstückten und fuhren wieder mit dem Bus zu Skigebiet. Nach einem kleinem Aufwärmspiel wurden wir in Könnergruppen aufgeteilt und fuhren mit jeweils einem Betreuer. In diesen Gruppen fuhren wir wieder bis um zum Mittagessen. Nachdem Essen konnten wir mit unseren Freunden in kleinen Gruppen die Pisten unsicher machen, bei schönstem Skiwetter. Nachdem Skifahren sind wir noch in Fügen zum Supermarkt gefahren um uns paar Kleinigkeiten zu kaufen. Den Abend verbrachten wir im Gemeinschaftsraum der Pension und wir unterhielten uns und spielten ein paar Spiele.

Den Dienstag begannen wir wieder um 7 Uhr mit Frühstück und fuhren zu den Pisten. Nachdem wir unser beliebtes Aufwärmspiel Tatuzita gespielt hatten wurden wir in Gruppen eingeteilt damit uns die Betreuer noch was beibringen konnten. Nachdem Mittagessen konnten wir wieder in Kleingruppen fahren. Zurück in der Pension haben wir zu Abendgegessen und in unseren Zimmern ein bisschen zusammen gesessen.

Am Mittwoch standen wir wie jeden Tag um 7 Uhr auf und fuhren mit dem Bus zum Skigebiet. Oben mit dem Lift angekommen war uns sofort klar, dass das Wetter heute perfekt zum Fahren sein würde. Der Himmel war wolkenfrei und die Sonne schien. Außerdem aßen wir mittags auf einer anderen Hütte, die ein deutlicheres Essen bot als die vorherige. Am Abend gingen wir dann zusammen in ein Pub Apre-Ski feiern, wobei eine Gruppe vorher noch im Schwimmbad war. Diese Party wird manchen gut in Erinnerung bleiben, um nicht zu genau darauf einzugehen.

Am Donnerstag weht dann wieder ein sehr starker Wind, welcher sowohl das Fahren, als auch das Liften etwas unangenehmer als sonst machte. Zudem durften wir schon vormittags in eigenen Gruppen fahren, mussten uns jedoch aufgrund des nächtlichen Ausfluges zusammenreißen dennoch früh aufzustehen und sich beim Skifahren zu konzentrieren. Mittags aßen wir wieder auf der Hütte des Vortags. Am Abend gingen wir nach dem Abendessen bei einem längeren Spaziergang bergauf zu einer Rodelstrecke, wo wir mit einem Traktor in Massenviehaltungsstyle hinaufgefahren wurden und 2 mal jene Rodelstrecke hinunter rodel konnten.

Am Freitag mussten wir direkt nach dem Frühstück unsere Zimmer räumen, konnten jedoch noch am Vormittag ein letztes mal Ski fahren gehen. Am Nachmittag ging es dann mit dem sofort wiedererkennbaren und unüberhörbaren Busfahrer, der eine Fangruppe hatte, wieder nach Wetzlar, wo wir mitten in der Nacht ankamen. Wir waren zwar müde, wären doch gerne noch ein paar Tage länger im Zillertal geblieben.

Skifreizeit 2011

Bis zum 15.Oktober war Anmeldeschluss, bis dahin waren nur Sarges angemeldet!

…… Dieter telefoniert……..  Klar wollen wieder alle 19 mit!! Warum fragt der soviel?????

Alles klar, aber jetzt war die Pension weg.
…… Dieter telefoniert ……Termin muss verlegt werden……..
Er kann alles  ……… eine neue Pension ist gefunden…….. Dieter telefoniert….. und wieder fahren alle 19 mit……..5 sagen ab…………Ersatz gefunden und auch 2 Zivis fahren mit. Nächstes Jahr ist das Verhältnis 1:1 – da bekommt jeder einen.

Andi macht im Voraus ein Casting für die Zivilistinnen – oben DD – hinten A.

Am 12. Februar  sind dann endlich alle da. Regen-Nebel-Sonne – Schnee topp – alle sind zufrieden. Skifahren rund ums Rehgehege am Hauser Kaibling, „welcome to paradise“ natürlich auch auf der Reiteralm.

Alle sind gut drauf und haben Spaß.

Das Buch der Sprüche füllt sich rasch:
Luder pudern – Frank cremt
oder
Luder pudern – Creme frankt
Henner zu Dieter: „Dieter, wenn du Brüste hättest, wärst du meine Mutter.“
A: „Möchtest du noch einmal einen Skitag ohne Mittagessen mit Dieter Winkelmann verbringen?“
Oder:
B: ………….
Antwort: „BBBBBBBBBBB“

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
Henner ist Ergebnis orientiert und Niveau flexibel.
Botoxblume hat er mich genannt.
Alte Hauszwetschge nennt er mich, ach ne, die wollte er trinken.
Der Germknödel war überflüssig, aber perfekt.
Ist euch nicht warm? – Nein, wir sind noch nicht in diesem Alter.
Du bekommst keine Schokolade, dein BMI passt nicht.

 
Schowi der Woche auf der Hochalm:
„Michi, schau mal, da kannst du dir auch an der Ausgabe etwas zum Essen holen.“
„Ne, will ich nicht, das mache ich noch nicht mal daheim.“ Und überhaupt Apfelschorle zahlt er auch nicht.

Dieter DÜNNSCH… Winkelmann

Pro Seniore – Vor Klo – jeder bekommt jetzt noch eine Olivia …… oder Blasenpflaster tut es auch.

Die Musik wird gut – da kommt auch die malade Hüfte von Ide in Bewegung.

Was ist denn ein Exclusiv-Spritzer? Andi:“ Das kann ich dir zeigen.“
Michi isst auf der Hütte Eier mit Speck. Nach dem Mittagessen fährt er der Gruppe ständig um Längen voraus. Gina: „ Sag mal, haben die dem etwas in die Eier gegeben?“

Unser Wirt Klaus zu Annette: „Pupperl, du hast zwei verschiedene Augen.“ Annette: „ Echt? Nee, glaub ich nicht……..“ Wirt Klaus: „Doch, doch, eins ist schöner als das andere.“

Und noch einiges mehr ……………….

Wir hatten einen super tollen Urlaub und viel Spaß.Euer Dieter - bis zum nächsten Jahr !